Achtsamkeit muss nicht immer eine lange Sitzung sein. Kleine Unterbrechungen können helfen, den eigenen Zustand rechtzeitig wahrzunehmen.
Vor dem Öffnen des Postfachs
Spüre beide Füße. Atme einmal bewusst aus. Nimm wahr, mit welchem inneren Tempo du beginnst.
Zwischen zwei Aufgaben
Lass die Schultern sinken und beobachte drei Atemzüge. Benenne anschließend klar, was als Nächstes ansteht.
Vor dem Schlafen
Lege eine Hand auf den Bauch und spüre fünf ruhige Atembewegungen, ohne sie erzwingen zu wollen.
Kurze Pausen müssen keinen unmittelbaren Effekt erzeugen. Sie trainieren zunächst das bewusste Unterbrechen.
